Meisterschaftsplatz Eikhof – jetzt offiziell der anspruchsvollste Golfplatz in Mecklenburg-Vorpommern

Die erfreuliche Meldung der letzten Woche zuerst:  Die Golfplätze des Ostsee Golf Resort Wittenbeck wurden neu gerated!

Hier ist insbesondere das neue Rating für den Meisterschaftsplatz Eikhof zu erwähnen.

Eikhof war für mich schon immer der anspruchsvollste Golfplatz in Mecklenburg-Vorpommern und dies spiegelt sich nun endlich auch auf dem Papier wider.

Die Nachricht der vergangenen Woche wurde von allen Golfern, mit denen ich bisher sprach, sehr positiv aufgenommen.

Das bemerkenswerte:  Die Vorgabenwerte und Slopewerte ändern sich drastisch!

Z.B. Der Slope stieg von 128 auf 136 (Herrenabschlag gelb) ! Ein Spieler mit Handicap -25,5 hat jetzt 32 Schläge vor.

Die neuen Slope und CR-Werte

Abschläge Meter Slope CR PAR
alt neu alt neu
weiß (Herren) 6303 132 139 73,8 75,0 72
gelb (Herren) 6000 128 136 72,1 73,3 72
rot (Herren, neu) 5057 / 130 / 68,1 67
Blau (Damen, neu) 5342 / 136 / 75,7 72
Rot (Damen) 5057 126 133 72,5 73,6 72
orange (Damen) 4798 124 127 70,9 72,0 72


Datenblatt mit DGV-Spielvorgabe – Meisterschaftsplatz Eikhof
Datenblatt mit DGV-Spielvorgabe – Kompaktplatz Höstingen

Ich hoffe, dass nun auch diejenigen verstummen, die Eikhof bisher als „zu schwer“ oder „unfair“ bezeichneten. Wie es zu diesen Aussagen kommt, erschließt sich mir aus zweierlei Gründen:

1. Eikhof’s Leitsatz  – hard Par, easy Bogey

Diejenigen die solche Aussagen treffen sind von Haus aus vermutlich eher durchschnittlich anspruchsvolle Golfplätze gewöhnt, kommen dann auf den Eikhof-Platz und ärgern sich, dass sie zu wenig Pars spielen.

Das ist nicht weiter wunderlich, denn schliesslich ist der Eikhof nach dem Leitsatz: „Hard Par, Easy Bogey“ geplant und gebaut. Das bedeutet, wie der Name schon sagt, dass Pars eher schwer und Bogey leichter zu spielen sind.

Die Platzdesignschmiede „Städler Golf Courses“ äußert sich in einem Schreiben dazu wie folgt:

Grundsätzlich wurden beim Design des Golfplatzes jeweils sechs verschiedene längenmäßig gestaffelte Abschläge angelegt, um Spieler verschiedener Spielstärken gleiche Chancen zu bieten, den Platz fair und mit Spielfreude bewältigten zu können.

Verschiedene Hindernisse wie Teiche, Bachläufe, Steinmauern und Sandbrachen kommen in Wittenbeck ins Spiel. Bei Inkaufnahme von längeren Wegen zu den jeweiligen Grüns gibt es allerdings an jeder Bahn sichere Ausweichmöglichkeiten, um diese Hindernisse zu umspielen.

So ist der Platz auch von Senioren gut zu bewältigen. Dies zeigen die Ergebnisse des letztjährigen Senioren-Länderpokals, die bei annähernd den gleichen Spielern deutlich niedriger ausfielen als z.B. bei den Deutschen Seniorenmeisterschaften am vergangenen Wochenende in Stuttgart.

2. Das bisher völlig unterschätze Rating

Der zweite Grund ist das Rating, welches in der Vergangenheit wohl etwas daneben lag?! Ich kann nicht ganz nachvollziehen, warum das alte Rating derart niedrig eingestuft wurde, denn die neuen Werte spielen in einer anderen Dimension.

Für mich ein Zeichen dafür, dass der Platz endlich realistisch eingeschätzt wurde. Alle Golfer werden von den neuen DGV-Vorgaben profitieren.

Fazit: Ein Spitzenplatz muss auch wie ein Spitzenplatz geratet werden

Der Eikhof ist ein absoluter Spitzenplatz und der anspruchsvollste in Mecklenburg-Vorpommern. Das neue Rating bestätigt einen Fakt, der schon lange inoffiziell bekannt war und wird dem Platz in Zukunft gut tun.

Ich persönlich freue mich riesig auf die nächste Golfrunde.

Was haltet ihr vom neuen Rating? Wer kennt den Platz noch nicht und möchte ihn gerne mal spielen?


Über Dennis Born 507 Artikel
Der Gründer und Autor dieser Webseite golft in seiner Freizeit leidenschaftlich gern. Hauptberuflich leitet er die Internetagentur "viminds - onlinemarketing" in Rostock und ist glücklich verheiratet.

19 Kommentare

  1. Ich persönlich finde keinen Golfplatz zu schwer oder unfair. Einzig mein Spielvermögen, ist vielleicht für den Einen oder Anderen Platz nicht ausreichend um dort einen ansehnlichen Score zu erziehlen. Mich wunderte es aber dennoch in der Vergangenheit, das Gäste in Wittenbeck eher selten Ihr Hcp. spielten – dies wird sich nun wohl ändern.
    Ich freue mich auch über das neue Rating, da mein Hcp. nun wohl auch diese 4 Schläger besser werden wird…

  2. Ich freue mich für Wittenbeck, dass nunmehr vielleicht auch wieder mehr Tuniere dort ausgetragen werden könnten. Allerdings bin ich mir nicht sicher, ob in einer Tourismusregion es von Vorteil ist, wenn man mit dem schwersten, verzeiung, anspruchsvollsten Platz wirbt. Wenn ein Spieler, der den Platz nicht kennt, 7 oder mehr Bälle nicht wiederfindet, nützt ihm auch die Bestätigung des anspruchsvollen Platzes nicht. Die betriebswirtschaflichen Zahlen werden wohl belegen, ob die Strategie so aufgehen wird. Es wäre schade um den schönen Platz.

  3. Hallo Herr Langhof, ich freue mich über ihren Kommentar, auf den ich gerne eingehen möchte.

    Ich hoffe auch, dass es sich am Ende rechnet. Allerdings finde ich es richtig auch mit „Anspruch“ zu werben.

    Der Platz zeichnet sich meiner Meinung nach durch folgende Faktoren aus : Blick auf die Ostsee, abwechslungsreiches Course-Design mit viel Wasser und den gehobeneren Schwierigkeitsgrad. Alles Faktoren, die den Eikhof-Platz einzigartig machen und keiner darf weggelassen werden.

    Der Platz ist ja von vorherein handicapbeschränkt und erst ab HCP -36 bespielbar. Also i.d.R. spielen Golfern, die den Ball einigermaßen treffen.

    Der Großteil der „normalen“ Golfer wird sich meiner Meinung nach nicht vom „Anspruch“ abschrecken lassen und das ist auch gut so. Ich behaupte auch, dass solche Durchschnittsgolfer wie ich jede Menge Spaß haben können.
    Ich habe auf meinen Runden mehrfach eine Menge Bälle verloren und ich gebe zu, das war teilweise nicht wirklich spaßig, aber die Qualität des Platzes entschädigt für vieles. Ich finde das gehört einfach dazu. Natürlich gab es ebenso Runden auf denen ich sehr wenig Bälle verlor. 😉

    Des Weiteren muss ich auch nochmal erwähnen, dass der Platz durch das neue Course-Rating jetzt leichter und damit auch wieder Golftouristenfreundlicher ist.

    Insgesamt sehe ich es so, dass der Golftourist hier in der Region, um einen 18-Loch Platz wie Wittenbeck, egal ob anspruch hin oder her, eigentlich nicht herum kommt.

    Außerdem bleibt für unerfahrene Golfer ja auch noch die Ausweichmöglichkeit auf den Kompaktplatz Höstingen. 🙂

    Wer sich dann doch „traut“ auf den Eikhof zu gehen, wird begeistert sein.

    Anspruch: hoch
    Erlebniswert: hoch
    Spaß: hängt von jedem selbst ab

    Ob allerdings durch das neue Rating mehr Turniere ausgetragen, kann ich jetzt nicht einschätzen.

    Herr Langhof, spielen Sie regelmäßig auf dem Eikhof?

    Viele Grüße
    Dennis

  4. Hallo Herr Born,

    im letzten Jahr habe ich dort regelmäßig gespielt und lag auch immer in meinem HCP. In diesem Jahr war ich hier bis jetzt nur in Warnemünde, wo ich auch Mitglied bin. Wenn ich nur einmal die die beiden Plätze vergleiche, dann kann ich feststellen, dass es in Warnemünde immer voller an Spielern ist,als in Wittenbeck. Der Platz ist aber bei weitem nicht so gut. Nun kann man sich fragen, warum die Leute trotzdem lieber dort spielen… Weiter ist es eben auch betriebswirtschaftlich bedenklich schon durch eine Selektion (HCP 36) Golfer „abzuschrecken“. Wenn ein Partner ein gutes HCP hat und der andere nicht, dann hat Wittenbeck bereits zwei Spieler verloren. Im letzten Jahr weiß ich auch von Flightpartnern (Urlaubern), dass die Beschränkung dann keine Rolle mehr spielte. Ich hätte mir einen Platz gewünscht, der durchaus anspruchsvoll ist, wo ich aber auch sehen kann wohin meine Bälle fliegen, dass wird auch fair genannt und ein Clubhaus und keine Container. Aber da wären wir wieder bein Geld ;). Tatsache ist, dass in Schönheit sterben nicht wirklich sinnvoll ist. Trotzdem und da gebe ich Ihnen Recht: Der Platz ist schön. Herr Jagdfeld und Herr Gallas sollten sich überlegen, den Platz etwas zu modifizieren (kostet aber auch Geld), dann könnte es die Perle der Golfplätze werden, nicht nur der schwerste Platz.

    • Also ein Perle ist Wittenbeck schon jetzt… 🙂
      Das in Warnemünde mehr Golfer sind als in Wittenbeck glaube ich ihnen, aber das liegt nicht am Anspruch des Eikhof-Platzes, sondern unter anderem daran, dass der Platz dichter an der touristisch wichtigen Region Warnemünde liegt und die Hotels in Warnemünde einen etwas besseren Job machen, als die in Wittenbeck (meine Meinung). Für die Warnemünder Urlauber wird der Platz in Warnemünde aufgrund der Vermarktung und unmittelbaren Nähe immer erste Adresse sein. Ein Vorteil von Warnemünde ist sicherlich das nette Clubhaus und das der Golfer dort theoretisch 3x 18 Loch spielen. Bezüglich der Hotels und der Vermarktung sehe ich noch viele Luft nach oben für Wittenbeck – hier sehe ich Ansatzpunkte für das Marketing.

      Trotzdem kenne ich mehr als eine Hand voll Urlauber die sagen, dass Wittenbeck im Vergleich zu anderen Pätzen ein „richtiger“ Golfplatz mit tollem Pflegezustand ist und das sie froh waren ihn zu spielen. Wiederum also das Argument für Wittenbeck. Auch wenn einige natürlich auch das Clubhaus vermissen, andere wiederum sagen, zum Golf spielen reicht es völlig aus. Warnemünde ist natürlich besser aufgestellt, wenn es um die Ausrichtung von Turnieren geht. Alleine die sanitären Anlagen sind hier wichtig für den Wohlfühlfaktor.

      Wir dürfen aber auch nicht vergessen, dass der Eikhof ein Meisterschaftsplatz ist, die Anlage in Warnemünde nicht. Wie gut das wiederum für die Vermarktung in einer Tourismusregion ist, sei jetzt mal dahingestellt.
      Wenn man jetzt Veränderungen am Platz vornehmen würde, um beispielsweise „blinde“ Schläge zu vermeiden, dann weiß ich nicht, ob dies dem Charakter eines Meisterschaftsplatzes nicht widerspricht.
      Es ist nicht einfach.

      Weitere Meinungen sind herzlich willkommen…

  5. Wer gerne sieht wo sein Ball landet, sollte Bahnen mit Dogleg meiden und ist ideal aufgehoben auf Wittenbecks Höstingen, anderen Par 3 Plätzen sowie Hohen Wischendorf, Warnemünde, Fischland. Wer es etwas anspruchsvoller mag, kann einen der anderen Plätze in unserer Region wählen.

    Ich schmunzele immer über die Spieler, die meinen, ein Platz sei unfair, ist es doch das eigene Unvermögen, das die Bälle verschwinden lässt. Der Designleitsatz Wittenbecks gibt einem ja schon vor wie man den Platz ganz leicht besiegt. Hard Par, easy Bogey. Ich habe noch keinen Spieler mit Hcp. -10 und besser klagen hören, das Wittenebck unfair sei, ganz im Gegenteil, ich höre größtenteils Lob. Ein Hcp. -3o Spieler ist besser beraten von Beginn an Bogeygolf zu spielen, dann spielt sich der Platz eher einfach.

    Die Modifikationen des Platzes Eikhof sollten nur das Aufarbeiten bzw. Auffüllen des Wasserhindernisses/der Waste Area zwischen Bahn 12 und 13 sowie das Verbessern der Roughs und in den hitzigen Zeiten wie jetzt, noch mehr Wasser auf die Fairways und Grüns gießen beinhalten. Wenn dann die Teiche noch voller wären – ein Traum. Der Platz ist aber auch so schon beinahe perfekt. Ganz bei Herrn Langhof aber bin ich, was die Clubhaussituation angeht, die – so denke ich – auch als Ursache für den verminderten Turnierbetrieb verantwortlich ist. Die betriebswirtschaftlichen Hintergründe erörtere ich gerne mit jedem auf einer unserer Sunset Runden (leider bin ich Do. wohl verhindert, aber am Sonnabend im Fischland anzutreffen) im persönlichen Gespräch.

    Ich persönlich empfinde den Eikhof im Wittenbeck als exorbitant wichtig für unserer Region um überhaupt als Golfregion irgendwie ernst genommen werden zu können. Kein Golftourist möchte andauern in seinem Urlaub nur gerade, platte Plätze mit flachen Bunkern spielen. Da ist Abwechslung (und dabei auch mal Anspruch) sehr wichtig. Nicht nur, dass man einen anderen Platz spielen möchte sondern auch, dass die Art des Anspruchs wechseln darf. Schaue ich auf andere europäische Golfregionen (bsp. Andalusien oder die Algarve) findet man immer einen Mix aus eher einfachen und faden Touriplätzen (vgl. Wmde bzw. HoWiDo) und Anspruchsvollen Perlen (vgl. Eikhof, Schlosscourse). Sicher, in den genannten Regionen sind die Designer der Perlen Faldo und Co. die die Greenfees gerne auch etwas höher ausfallen lassen, aber fragt man einen Golfurlauber nach seiner Portugal- oder Spanienreise was besonders schön war, werden die anspruchsvollsten Perlen immer an allererster Stelle genannt. (Trotz der Preise dort)
    Ich habe schon oft golfende Gäste in unserem Land befragt, welche Plätze Ihnen in Erinnerung geblieben sind und fast immer wurden drei Plätze genannt. Winston, Wittenbeck und der Schlosscourse. Oft mit dem Nachsatz, das Winston das schönste Gesamterscheinungsbild hat und Wittenebck der spielerisch beindruckenste Platz ist, der gerne noch ein weiteres Mal gespielt wurde.

    Wittenbeck hat die mit weitem Abstand besten Trainingsmöglichkeiten in der Region um Rostock, kein anderer Platz bietet das, in dieser Größe und Qualität. Darum kommen auch viele Golfgruppen mit Pro nach Wittenbeck und trainieren dort eine Woche lang, was auf allen anderen Plätzen um Rostock nicht, bzw. im Vergleich nur sehr schlecht möglich wäre.

    Mein Fazit: Phantastischer Platz mit hervorragenden Trainingsmöglichkeiten und leider desolater Clubhaussituation.

  6. Hallo Herr Welz, nun weiss ich ja nicht wo un wann Sie auf anderen Plätzen dieser Erde schon gespielt haben, ich kann Ihnen aber mitteilen, dass ich weltweit schon diverse Championshipplätze gespielt habe und diese sicher bessr waren als Wittenbeck, auch schwieriger. Sie sprechen hier für eine kleine Klientel, die aber den Platz nicht alleine finanzieren kann. Ich habe mit Urlaubern den Platz gespielt (HCP 3-5)die diesen Platz als schön aber alsunfar bezeichnet haben. Das hatte sicher nichts mit den Doglegs zu tun, sondern einfach mit der Tatsache, dass man sich die Mühe machen müßte, vorzugehen und zu schauen, will man das aber m Urlaub? Ihre Aussage, dass der Urlauber solche Plätze will, finde ich spannend. Dann wäre der Platz ja (vor dem Bau von Warnemünde)voll gewesen, war er aber nicht. Man kann sicher in Schönheit sterben oder man kann sich überlegen das Niveau so zu verändern, dass eine größere Summe von Spielen diesen Platz finanziert. Sie und Herr Born haben recht, das anspruchsvolle Plätze wichtig sind, der Schlosskurs ist so ein Platz. Hier gibt es aber ein Hotel und drei weitere Alternativen, Wittenbeck ist auf sich allein gestellt. Ist es also taktisch klug dann so einen Anspruch halten zu wollen? Ich denke dies wird die Zeit entscheiden. Hoffen wir für Wittenbeck das Beste

  7. @ Jörg Langhorf:

    Bei einem mir unbekannten Platz bitte ich immer um ein Birdiebook, da weiß ich schon etwas genauer wo Gefahren lauern und kann mein Spiel darauf einstellen.

    Kürzlich verlor ich auf einer 9-Loch Runde in Warnemünde 8 Bälle. Dies lag natürlich an erster Stelle an mir selber, hätte ich einfach nur, bei dem mir unbekannten Platz, die Eisen gespielt und somit immer das Fairway getroffen – hätte es gepasst. Deshalb sage ich noch lange nicht, das der Platz unfair oder schwierig ist. Dennoch ärgerte ich mich an diesem Tag sehr über zwei weitere Umstände, die den Ballverlust mitverantworten:
    Das Greenkeeping, die alle Pusteblumen stehen ließen, was der Anlage einen romantischen Schimmer gab, leider aber auch einen nur 5 cm ins Rough gerollten Ball unauffindbar machte. Warum da nicht einfach mal jemand rüberfahren kann ist mir bis heute unklar.
    Der dritte Grund für meinen hohen Ballverlust war einer meiner Flightpartner, ein Warnemünder Clubmitgleid das angeblich den Platz kannte, und uns immer „Tipps“ gab, wohin man optimal spielt. Leider waren da dann Wassrhindernisse, Rough und Bunker. Wie erklärt man eigentlich höflich seinen Flightpartner, um dessen Tipps man vor der Runde bat und bei denen man nach den ersten zwei Bahnen feststellt das Sie absoluter Schrott sind, das man lieber ohne die selbigen weiterspielen möchte??? (Kannst voll draufhauen, der Bunker ist extrem weit weg, dort Drivest Du garantiert nicht rein… – Schlag zwei dann aus dem Bunker, kurz vor Bunkerkante – ich kochte…)

    PS: Leider hat die GA Warnemünde kein Birdiebook, und auf den Abschlagstafeln sind nicht einmal Entfernungen für Hindernisse in der Drivezone angegeben.
    Noch schlimmer aber ist, das Entferneungen auf DGV Markierungen und Abschlagstafeln unterschiedlich sind – das ist unfair. (Bahn 8, mittlerer Course)

  8. Ups – nun haben Sie ja während ich schrieb einen weiteren Post verfasst.
    Ich glaube die Besucherzahlen von Warnemünde und Wittenbeck sind in erster Linie vom Marketing und von den umgebenden Unterkünften abhängig. Der Platz in Diedrichshagen profitiert hier sehr stark von den Touristenmagnet Warnemünde, nutzt er sogar den Namen des einige Kilometer Entfernt liegenden Ostseebades. Herr Wolters und Herr Ehlers haben vermutlich sehr gut die Hotels etc. auf die Anlage eingeschworen. Auch die Lage von Warnemünde ist verkehrstechnisch um einiges besser als Wittenbeck. Ich bin mir relativ sicher, dass die Anzahl der Urlaubergreenfees in Wittenebck sich nach der Eröffnung von der GA Warnemünde nicht wesentlich verändert hat. Eine Abwanderung von Touristen von Wittenbeck nach Warnemünde bezweifle ich, eher vermute ich das neue bzw. andere Touristen ins Ostseebad Warnemünde kommen. Dennoch ist Warnemünde sehr gut für unsere Region, macht dieser Golfplatz Sie für Golfurlauber noch attraktiver, insbesondere in der Vor- und Nachsaison.

  9. Hallo Herr Welz,

    die These, dass sich die Zahlen nicht verändert haben, widerspricht etwas der eigentlichen Aussage, dass es wichtig ist, einen solchen Platz wie Wittenbeck zu haben.
    Zur Logik: Der golfbegeisterte Urlauber möchte in der Regel mehrere Plätze spielen. Er kalkuliert für die Fahrt bis zu 30 Minuten ein. Also wäre Wittenbeck druchaus noch gut erreichbar. Vergessen Sie außerdem Kühlungsborn in Ihrer Überlegung nicht. Dass sich trotz der Tatsache, dass es ja nunmehr mehr Spieler geben muss (da sich die Zahl in Wittenbeck nicht verändert hat und die in Warnemünde sind dazu gekommen) alle nach Warnemünde fahren, wird nicht nur den Grund haben, dass Wittenbeck (schon immer) schlecht im Marketing war oder nett formuliert sehr am Zipfel von Fundus hängt.

    Wenn Sie sich selber oder ich mich mal als Maßstab nehme, dann spiele ich einmal Wittenbeck, stelle im Urlaub fest, dass ich gerade noch zusätzliche 40 Euro (plus 50 Euro meine Frau 🙂 oder natürlich anders herum) an Bällen verschossen habe, was natürlich an mir liegt, ich aber trotzdem verärgert bin, weil mir das woanders nicht passiert und dann spiele ich in Warnemünde, derzeit braune Fairways, aber die Bälle liegen auch findbar (meißtens)dort und ich habe gesehen wie Sie dort hin geflogen sind, ich habe ein Clubhaus, die Preise sind moderat und die Bedienung ist noch nett, ich habe vielleicht nur zwei Bälle verloren oder gar keinen und ich habe ein gutes Ergebnis erspielt, dann bin ich zufrieden. Und ich spiele nächsten Tag noch einmal dort. Und dann erst tragen die Entscheidungshilfen wie Anfahrtsweg, eventuelle Vergünstigungen etc. Nur und da sind wir wieder beim Thema, wie lange wird sich das Wittenbeck noch leisten können?
    Ich finde noch einen Vergleich: Oper, jeder ist der Meinung das sie zur Kultur gehört, eine Oper ist wichtig, gerade hier in unserer Stadt. Es geht zwar nur ein geringer Teil der Bürger dort hin, der Rest wird von den Steuerzahlen getragen. Tja und genau hier hat ein privat finanziertes Gebilde halt seine Schwachstelle, keine Spieler, kein Geld oder zuwenig und so sieht es wohl derzeit in Wittenbeck aus. Keine Häuschen rund herum. Kein Clubhaus, aber Tiger und alle, welche sich dafür halten haben Ihren Spaß. Es sind halt nur zu wenig. Abgesehen davon war auch die strategische Entscheidung über eine Einmalzahlung die Mitglieder zu gewinnen nicht gerade förderlich. Im Gegenteil, es ist der größte Teil abgewandert, damals nach Teschow, Winston oder ein eine Fernmitgliedschaft. Diesen Asnpruch eines elitären Golfclubs wie es Herr Gallas gerne gesehen hätte, kam aber nicht auf. Und wenn man dann Mitgliedern sagt, Reisende soll man nicht aufhalten, dann hält man Sie auch nicht auf. Warnemünde hat ca. 400 Mitglieder Wittenbeck für den großen Platz 40-50?! Das hat widerunm etwas mit Weitsicht zu tun und mit betriebswirtschaftlichen Verständnis, das benötigt man aber eben auch für das Betreiben des Platzes.

  10. Guten Tag Herr Langhof,

    schön das wir hier konstruktiv über Golfplätze, deren Vermarktung und unser Bundesland diskutieren.
    Vorab aber möchte ich darauf hinweisen, dass es in diesem Artikel über das Rating von Wittenbeck geht, das den Platz nicht einfacher macht, es aber im Nettospiel ermöglicht leichter eine Unterspielung zu erreichen. Ich bezog mich in meinen bisherigen Kommentaren vorwiegend auf die o.g. Aussagenen „unfair“ und „zu schwer“. Diese Meinung teile ich absolut nicht. Unsere Diskussion ist dann etwas in Richtung Turnierbetrieb, Auslastung und Vermarktung nebst betriebswirtschaftlichen Ergebnissen geglitten. Gerne möchte ich darauf eingehen.
    Zitat: „die These, dass sich die Zahlen nicht verändert haben, widerspricht etwas der eigentlichen Aussage, dass es wichtig ist, einen solchen Platz wie Wittenbeck zu haben“
    Das zweifel ich an, ein anspruchsvoller Golfplatz ist für die Region wichtig. Dies heißt noch lange nicht, dass dieser der am meisten frequentierte Platz sein muss. Ich vermute, der Schlosscourse im Flesensee wird auch weniger gespielt als die anderen Plätze dort. Selbiges wird vermutlich auch bei dem neuen Linksplatz im Winstongolf der Fall sein. Ich gebe zu, eine entscheidende Ursache wird vermutlich der Greenfeepreis sein. (Man munkelt für den Linksplatz in Winston etwas im dreistelligen Bereich…, der Schlosscourse ist nicht weit davon entfernt.) Aber ein anspruchsvoller Platz ist wichtig, damit Golfurlauber ein anspruchsvolles Erlebnis haben. Befragt man Golfurlauber nach Ihrer Reise, welche Plätze der Region am meisten Spaß gebracht haben, werden fast immer die anspruchsvollsten (oder schwersten – wie auch immer) Plätze genannt.
    Ihre Ansicht im Bezug auf das Wittenbecker Marketing teile ich, mir schein dort noch sehr viel Optimierungspotential. Was die Besucherzahlen von Warnemünde angeht, ist dort vieles den Hotels, bzw. der Golfplatzvermarktung bei den Hotels zuzuschreiben. Wenn ein großes Haus wie das Hotel Neptun seit der Eröffnung massiv mit Golf wirbt, eine hauseigene Golfbetreuerin einstellt und ein eigenes Turnier auslobt weiß man doch, das die beiden Herren der GA Warnemünde viele pauschale Greenfees an das Neptun verkauft haben. Mich würde es nicht wundern, wenn dies ebenfalls noch in einigen anderen Hotels und Pensionen auch der Fall ist. Ich habe das Gefühl, dies ist in Wittenbeck nicht so der Fall, bzw. hat als vermutlich bekanntester Kooperationspartner das von Beginn an kränkelnde Grand Hotel Heiligendamm bei weiten nicht den Besucherstrom wie das Hotel Neptun.
    Auch ich bin der Ansicht, dass das Gesamtarrangement in Warnemünde sehr passend ist und im Gegensatz Wittenbeck mit seiner eher desolaten Clubhaussituation dort erheblichste Abstriche in Kauf nehmen muss. Dass dies nicht zum Platz passt und gegen den Anspruch einer der besten Golfanlagen in MV zu sein steht, versteht sich von selbst. Auch die Folge, dass dies zu dem eher eingeschränkten Turnierbetrieb führt versteht sich von selbst. Als Fazit ergibt sich eine Forderung, die viele Wittenbecker Clubmitglieder seit langer Zeit haben:
    Das Ostsee Golf Resort Wittenbeck braucht ein richtiges Clubhaus!
    Wenn Sie ein paar Investoren kennen, vielleicht gibt es da ja Möglichkeiten…
    Über viele Jahre ist die derzeitige Situation sicher nicht mehr haltbar, die betriebswirtschaftlichen Zusammenhänge haben Sie ja ausreichend Erläutert.
    Dennoch, und das möchte ich noch einmal ausdrücklich ansprechen, ist der Platz Eikhof in Wittenbeck nicht unfair. Derjenige, der solche Aussagen trifft sollte einmal etwas mehr über Platzdesign nachdenken. Fast überall werden Bunker in Drivezonen gebaut, werden Doglegs angelegt um den Spieler zu zwingen evtl. einen kurzen Schlag zu machen, oder den riskanteren blinden Schlag als Abkürzung, es werden Fairwas und Grüns onduliert, Grüns höher angelegt, Bäume mitten aufs Fairway gepflanzt, Mauern gezogen, Wasserhindernisse ins Spiel gebracht, gar Inselgrüns angelegt etc., etc. – all diese Spielerschwerenden Maßnahmen sind ja in gewisser Weise unfair. Sind Sie nicht, ich muss nur mein Spiel darauf einstellen – und darin liegt ja die Herausforderung im Spiel. Dazu gehört in diesem Sport auch die Mühe, für eine Schlagentscheidung einmal 20 oder 50 Meter nach vorn zu laufen, um die Situation besser einschätzen zu können. Ein Platz ist immer so angelegt, das ein guter Schlag auch belohnt wird. Bloß ist nicht immer an jeder Bahn der 240 Meter Draw mit dem Driver die beste Wahl. Spielen Sie blind einen Schlag aufs Fairway werden Sie ihn nahezu immer dort wiederfinden, verfehlen Sie es, werden Sie bestraft. Hier wird der Spieler gezwungen, den wohl sichereren Schlag zu wählen, um auch sicher auf dem Fairway zu liegen.
    Wittenbeck hat ein ausgezeichnetes Birdiebook das jedem Greenfeespieler angeboten wird und dient der besseren Platzeinschätzung.
    Sehr gerne würde ich einmal mit Ihnen, Herrn Langhof, gemeinsam eine Runde in Wittenbeck spielen – mit Birdiebook und einer angeregten Diskussion, über Platzdesign, Fairness und unsere Entwicklung im Golfsport in MV – es würde mich freuen.

    @ Dennis: Wäre es möglich, über alle digitalen Kanäle eine kleine Umfrage zu starten, wer im Golfurlaub welche Plätze gespielt hat und welche die beiden Schönsten waren?

  11. Klar ist das möglich, ich werde mir dazu demnächst mal Gedanken machen.
    Kompliment hier mal an euch beide für die bisher sehr interessante Diskussion!

    Ich hoffe Herr Langhof antwortet noch einmal… Vielleicht solltet ihr wirklich mal Golf spielen. 😉

    Gruß Dennis

  12. Hallo Herr Welz,

    Ihre Einladung nehme ich gerne an. Wie gesagt, ich spiele mein HCP auch in Wittenbeck. Ich kenne auch potenzielle Investoren, die sicher schon mehr in oder auch für Wittenbeck gemacht hätten, dies aber aufgrund der derzeitigen Situation und wegen Personen im Management nicht tun.
    Nicht dass Sie mich falsch verstehen und auf die eigentliche Diskussion gerne wieder zurück zu kommen; Ein Birdiebook hilft Ihnen leider auch nicht, wenn der Ball ins Klee fällt, Sie über zwei Bunker gespielt haben und der Ball in Richtung Fahne (nach Birdiebook) geschlagen fliegt, trotzdem ist er weg. Ich komme gerade aus Wales wieder, wo ich mir mal den Ryder-Cup Platz „angeguckt“ habe. Dieser Platz ist fair, Bei meinen Abschlägen, ca. 200 m, komme ich bei einem Dogleg nicht in die Problemzone, die würde erst nach 220 m anfangen.
    Wie jemand einen Platz subjektiv einschätzt also fair, unfair, leicht oder schwer hat immer etwas mit dem Können des Spielers zu tun und es ist hier müßig darüber zu diskutieren. Ich halte mich eben an Zahlen und versuche zu erklären, warum sich hier eine Meinung festgesetzt hat, die (wahrscheinlich) an der schlechten Auslastung des Platzes ein definierter Faktor ist. Leider ist die Argumentation, „wer den Platz als…, der sollte…“ für einen Dienstleister mit einem Angebot, immer schlecht. Der Vorteil anderer Anbieter ist, dass Sie mehr 18 oder 27 Lochplätze haben. Wenn ich mir also ein USP aussuche, dann sollte es eines sein, welches der größte Teil der Gäste oder Kunden gut finden. (Sorry jetzt bin ich wieder beim Marketing) Aber um hier noch einmal eine Lanze für den Platz zu brechen: Im letztem Jahr waren die Fairways und Grüns im hervorragendem Zusstand, die Bahnen sind optisch schön und harmonisch. Das Klee und davon gab es im letzten Jahr zuviel muß weg. Wer den Platz kennt, hat seinen Spaß.
    Jetzt noch einige Modifizierungen (die so kaum wahrnehmbar sind aber sehr effektiv) und der Paltz wäre prima.
    Zur Umfrage: Soweit ich informiert bin gib es keine richtige Umfrage oder eine Art Feedbackbogen in Wittenbeck, dies wäre aber einmal eine interessante Idee. Oder wir fragen hier einmal wer den Platz fair und wer unfair findet.

  13. Noch vergessen:

    Ich spiele übrigens seit nunmehr 6 Jahren im Winter in Süd Afrika. Für fast alle Golftouristen dort (Studien habe ich gelesen)ist es entscheidend, das möglichst viel Plätze in einer Entfernung von 10-35 Minuten zu erreichen sind. Eine Unterkunft wird entsprechend gewählt, d.h. der Golftourist macht sich also im Vorfeld schlau, wo die beste Destination ist. Als weniger wichtig wird ein Meisterschaftsplatz bewertet, als wichtig ein gutes Preis-Leistungsverhältnis und entsprechende Facilities. Pearl Valley (ca.120 EUR inkl Wagen, Getränke, Reinigung der Schläger etc.) bietet sogar einen schönen Spa-Bereich mit Massagen an. Würde ich hier auch in Anspruch nehmen. 🙂

  14. Dann lassen Sie uns doch unsere Diskussion auf dem Platz weiter fortführen. Können Sie auch unter der Woche spielen – Wochenendtermine sind bei mir sehr rar und werden meist für Turniere verwendet.

    Ich pflichte Ihnen bei, das Klee, Pusteblumen und andere Gewächse die das wiederfinden des Balls erschweren im Rough sehr unglücklich sind – noch mehr bei den blinden Schlägen. Aber nach den Rough zu entscheiden ob ein Platz fair oder unfair ist…???

  15. Hallo Herr Welz, grundsätzlich kann ich auch unter der Woche spielen. Der Montag und der Freitag sind bei mir Bürotage ud da kann ich mir schon mal frei geben :).

    Letztes zum Thema unfair: Es ist die Kombination und die Addition aus Allem, die für mich entscheidet, ob ein Platz fair oder unfair ist. Das Rough darf gerne hoch sein, aber nicht mit Klee getufft. Es kann darf auch uneinsichtige Stellen geben, aber man sollte die Chance haben zu ahnen, wo der Ball gelandet sein könnte und nicht dort wo er landet in jede beliebige Richtung springen kann. Ich kenne keinen Platz außer Wittenbeck, wo das noch so ist.
    Ich finde z.B. Flesensee diesbezüglich sehr gut, anspruchsvoll, aber bis zu 40 Stblf.Pkte, kann ich dort (HCP 23.6) auch spielen. (Warnemünde 45, Wittenbeck 39 nach altem Rating)
    Oder Teschow, Bahn 2, wenn man direkt über den Weidezaun spielt, kann man den Ball trotzdem wiederfinden oder gleich die nächste Bahn, dor ist es ebenso. So bringt das ganze mehr Spaß, der Vorteil hier kann ich selber entscheiden, ob ich ein Risiko eingehen oder safe spielen will (aber ohne Schlagverlust, nur mit Schlaggewinn). Das findet der „gemeinde“ Golfer wohl auch gut.

    Also machen wir eine Platzbeschau und spielen eine Runde, der Gewinner gibt einen aus :), der Verlierer auch:)).

  16. Sehr gerne – insbesondere Ihre Vorschläge über Modifikationen interessieren mich.
    Wenn Mo. und Fr. Ihre bevorzugten Tage sind (meist spiele ich Donnerstags), könnte ich frühestens in KW 32 und würde dann den 09.08.2010 vorschlagen. Wie würden Sie ein Matchplay finden? Das mit dem gegenseitigen Ausgeben ist eine gute Idee – bei den Temperaturen hilft ein kühles Getränk nach 9 Loch ungemein.
    Ich persönlich finde ondulierte Fairways Klasse, stellen Sie neben den „üblichen“ Hindernissen eine zusätzlicher Herausforderung dar.
    An Teschows Bahn 2, die ich am 08.07.2010 zum ersten mal spielte, wählte ich ein fluffig geschwungenes Hybrid 4, das den Ball leider etwas zu weit Links vom Bunker führte und selbigen somit ins Rough beförderte. Mir wurde zwar die Möglichkeit des Abkürzens offeriert, ich entschied mich aber lieber für die etwas sichere Variante und den kürzeren Schlag. Max Arlt gab uns noch den Hinweis, viele Bälle mitzunehmen, da das Rough nur teilweise gemäht war und wenn, dann meist das Stroh quer lag sodass wir auch einige Bälle auf der Runde ließen. Ist Teschow nun unfair? Ich meine nein.

  17. Wenn Teschow jetzt das Gras nicht mehr ordentlich mäht, dann schon :). Ach fragen Sie doch mal Herrn Arlt, warum er jetzt wieder nach Teschow gegangen ist;) würde mich mal interessieren.
    Der 9.8. könnte funktionieren. Wir sollten uns eine Woche vorher diesbezüglich verständigen. So ein Lochwettspiel ist bestimmt lustig (Ich hoffe, mein Golfscorer ist richtig programmiert 🙂 ).
    Für mich wird es dann dieses Jahr in Wittenbeck Premiere, ich freue mich aber schon und werde mir vorsichtshalber auch eine Packung Bälle mehr einstecken.

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