Einblicke eines Crossgolfers und Ansichten zum Golfsport

Aus den Kommentaren zu dem Artikel über die öffentlichen Golfplätze in Mecklenburg-Vorpommern vom 31. Januar 2010 entstand der Wunsch nach mehr Informationen über das Thema Crossgolf. Mario ist Crossgolfer (besser bekannt unter dem Pseudonym „rebel“) und schreibt auf Golfnachrichten.blog.de. Er lebt und spielt in Sachsen-Anhalt und gewährt uns Einblicke über die andere Seite des Golfsports in Deutschland und seine Meinung zum Platzreifesystem des DGV.

Hier könnt ihr den ausführlichen Bericht von „rebel“ alias Mario lesen. Viel Spaß.

Oha, da hat mir Dennis von der Webseite „Golfen in Mecklenburg-Vorpommern“ eine ganz schöne Aufgabe gestellt. Allein die Aufzählung, was er alles wissen möchte, ist schon sehr lang. Irgendwie müssen wir das jetzt Auseinanderklamüsern.

Unsere Geländearten

Wie ja schon der Name CROSSgolf sagt, können wir überall spielen wo wir wollen. So weit uns das Gesetz das erlaubt.

Das können alte Industrieareale sein, Steinbrüche, Fabriken oder eben auch Wiesen, Felder und Wälder. Und ich sehe schon die ersten hochgezogenen Augenbrauen, auch im Wald kann man spielen, nur sollten die Bäume nicht all zu eng stehen (wie man da spielt, das sage ich ein anderes mal).

Natürlich kann man auch mal quer durch eine Stadt spielen, der Fantasie sind da überhaupt keine Grenzen gesetzt. Den letzten Wald hatten wir im vergangenen Jahr mit im Programm, da waren wir in Beneckenstein zu einem Turnier und das Ziel stand nun mal für eine Bahn mitten im Wald auf einem schmalen Waldweg.

Bei so einem Ziel ist Taktik gefragt und nicht sinnloses „Ball in den Wald kloppen“. Solche Ziele sind einer der Gründe warum ich immer noch „crossgolfe“.

Welche Spielarten und Varianten wir spielen?

In den meisten Fällen wird das normale Zählspiel angewandt. Was mir persönlich aber auch sehr gut gefällt, ist das Matchplay. Da sich aber in den meisten Fällen immer Einzelspieler zu Turnieren einfinden und diese meist nur über eine Runde gehen, ist da das Matchplay eher unüblich.

Mal sehen ob wir das zu einem großen Turnier einsetzen können, wenn wir das über mehrere Tage ausrichten können.

Was bei uns noch anders ist, ist das wir ja meist keine Löcher haben sondern Ziele. Da kann es durchaus sein, das der Ball mit einer Schlägerlänge zum Ziel schon als getroffen gewertet wird.

Das wird aber von Gruppe zu Gruppe ganz unterschiedlich gehandhabt und macht auch den Reiz aus sich mit andern zu treffen und dort nach ihren Regeln zu spielen.

Und auch hier gibt es bei uns keine Grenzen was das Ziel angeht. Zu Turnieren haben wir schon Oldtimer als Ziel gehabt aber auch unser liebstes Ziel bei uns – die Waschmaschine. Ein Klasse Frontlader wo man durch das Auge spielen muss.

Ein anderes Klasse Ziel, momentan im Ruhestand, die WC-Schüssel. Hier musste der Ball hinein gespielt werden und das kann das Punktekonto ganz schön nach oben treiben.

Regeln, Gemeinschaft (Community), Spaßfaktor?

Also zu aller erst, beim Crossgolf gibt es keine Spielvorgabe, kein CSA, kein Handicap und somit auch kein herumrechnen, wer mit wem und warum und wann abschlagen darf. Wir sind alle alt genug, als das wir für den Abschlag noch eine Regel brauchen, um zu wissen wer zuerst Abschlagen darf oder „muss“.

Eine Regel die von fast allen Crossgolfern akzeptiert und auch eingehalten wird ist: Sicherheit geht vor!

Alles was es sonst noch an Regeln gibt, reicht meist um es auf den Rand eines Bierdeckels zu schreiben und sind dann auch mehr als Richtlinien zu verstehen. Letztendlich bescheißt man sich ja immer noch selber und das ist genau so wie beim „richtigen“ Golfen.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Community, die erfüllt bei uns so zu sagen mehrere Zwecke. Zum einen ist sie Treffpunkt von Gleichgesinnten und auch Neugierigen und Neueinsteigern. Hier werden Tipps und auch alles rund ums Leben ausgetauscht.

Die Community und in unserem Fall das www.crossgolf-portal.de. Das ist unser Clubhaus, wo wir uns verabreden und auch Turniere ankündigen, auswerten und auch Bilder und Videos zeigen oder auch auf verschiedenste Spielorte hinweisen und uns darüber austauschen.

Crossgolf macht in einer Gruppe (bei euch Flight) gleich doppelt so viel Spaß, steht doch nicht nur das „Gewinnen“ im Vordergrund sondern mehr das miteinander Spaß haben beim Golfen.

Ich stelle mal die gewagte These auf, das die Crossgolfer dem ursprünglichen Golf näher sind als die Golfer. Damit meine ich nicht die Spielorte, sondern mehr die „Philosophie“ die dahinter steckt.

Sicher gibt es auch bei uns Crossgolfern mehr als genug „Anarchisten“ die Crossgolf eben nur cool finden, weil es gegen die Golfer geht und das auch so leben – aber die gibt es ja bei „euch“ auch – nur eben entgegengesetzt. 😉

Was den Spaßfaktor angeht, also das muss schon jeder für sich selber entscheiden. Wenn es keinen Spaß machen würde, dann glaube ich nicht das es so viele Crossgolfer geben würde. Ein Teil des Reizes macht sicher auch, die sich immer wieder ändernden Spielbahnen und die wechselnden Untergründe aus.

In dem Punkt sind wir wesentlich flexibler und auch anpassungsfähiger. Da wo der „normale“ Golfer am jammern ist, über langsame Grüns oder steinharten Böden oder ähnliches, da steigen wir erst ein.

Man sagt ja auch beim normalen Golf, dass der Spieler den Platz bezwingen soll, nur das dafür alles angepasst werden muss – passt irgend wie nicht zu der Philosophie. Unser Sport lebt förmlich davon das nichts gleich ist.

Warum Crossgolf und nicht “richtiges” Golf?

Gut, kommen wir mal zu meiner Leidensgeschichte. 😉

Angefangen mit Golf habe ich 1998 ganz klassisch in Schottland. Irgend wann wollte ich mir kein Castle mehr ansehen und habe die freie Zeit genutzt, um auf dem benachbarten Golfplatz eine Runde zu drehen. Davor habe ich noch nie einen Golfschläger in den Händen gehalten und auch Regeln usw. haben uns nicht interessiert (meine damalige Freundin – heute Frau hat da auch mitgemacht).

So wie ihr euch das vorstellt, genau so lief das ab. Im Büro vorstellig geworden, unseren Wunsch nach einer Runde Golf geäußert, zusätzlich noch Bälle und Schläger ausgeliehen (wir hatten ja nichts und Null Ahnung) und dann hat uns der gute Mann noch den Weg zum ersten Abschlag gezeigt und los ging es.

Nach gut einer Viertelstunde Aufwärmübungen (gute Umschreibung für die Luftschläge), hat sich der Ball doch mal auf den Weg gemacht und sich wahnwitzige geschätzte 10 Meter nach vorn bewegt. Welch ein Glücksgefühl sich da in einen ausbreiten kann, kann nur der nachempfinden dem es ähnlich ergangen ist.

Da die Scorekarte nicht genug Platz für die ganzen Striche hatte, haben wir auch aufgehört da drauf rum zu schmieren und lieber das „Spiel“ genossen. Irgendwann begann der Ball dann auch mal das „Fliegen“ (20 – 30 Meter) zu lernen und da war es um mich geschehen.

Die Ernüchterung in Deutschland

So wahnwitzig und nichtsahnend dachten wir uns, dass machen wir in Deutschland auch mal, wenn wir Zeit und einen Golfplatz in der Nähe haben. Das sollte 1999 in der Nähe von Cuxhafen der Fall sein.

In unserem Urlaub dachten wir uns – da ist ein Platz, da fahren wir hin und fragen ob wir eine Runde spielen dürfen. So ein wenig deplatziert kamen wir uns mit unserem Nissan Micra schon auf dem Parkplatz vor. Zwischen den ganzen dicken BMW’s und Sternträgern war gerade noch genug Platz für unser Fahrzeug.

Leicht orientierungslos, da es doch ein wenig zu „Over-alles“ war, haben wir uns in das Sekretariat begeben. Bei der freundlichen Frau hinter dem Thresen haben wir dann unseren Wunsch nach Golf geäußert – macht man ja so, haben wir ja in Schottland immer so gemacht.

Die erste Frage der guten Frau war, ob wir Mitglied in diesem Club wären. Haben wir natürlich verneint, sind ja nur im Urlaub hier oben. Da wurde die Frau ein wenig „zurückhaltender“ und fragte nach in welchem Golfclub wir dann Mitglied wären.

Irgendwie kamen wir uns komisch vor, wir wollten ja nur Golf spielen und wussten nicht warum wir unbedingt in einem Club Mitglied sein sollen. Als wir die Frage ebenfalls verneinten, wurde die gute Frau noch „zurückhaltender“ und fragte uns, ob wir im Besitz einer Platzreife (PR) wären.

Und an unseren Gesichtern hat sie ganz gut ablesen können, dass wir damit gar nichts anfangen konnten.

Warum auch, in Schottland hat uns niemand nach einer Prüfung oder ähnliches gefragt und auch welcher unser „Heimatclub“ wäre, hatte da auch keinen interessiert.

Zurück zur PR, hatten wir ja natürlich auch nicht und auch noch nie davon gehört.

Nach noch ein paar „zurückhaltenden Fragen, die wir alle mit nein beantwortet haben,  konnte die gute Frau uns doch noch weiter helfen. Wenn wir im Clubhaus jemanden finden, der uns begleitet, dann darf uns dieser „jemand“ die Drivingrange zeigen. Und die Betonung liegt hier auf zeigen und das war auch kein Versprecher.

Bei so viel gezeigter Freundlichkeit war uns dann auch nicht mehr danach uns die Drivingrange anzusehen, wäre auch ein wenig zu viel des Guten gewesen an einem Tag…. (Gut, Sarkasmus Modus aus).

Das ganze ist mir dann leider noch zwei mal passiert und wir verstanden die Welt nicht mehr. Im „zurückgebliebenen“ Großbritannien war es möglich einfach so Golf zu spielen und im „fortschrittlichen“ Deutschland führte einfach kein Weg dahin.

Derart demotiviert begab ich mich im Internet auf Suche, was denn am System in Deutschland so anders ist und warum man hier ohne Prüfung als gemeingefährlich und nicht würdig betrachtet wird Golf zu spielen.

Bei meiner Suche bin ich dann über Crossgolf gestolpert und da ich ja eben nicht würdig war und auch immer noch bin, auf einem normalen Golfplatz in Deutschland Golf zu spielen, bin ich eben Crossgolfer geworden.

Meine Golfplatzerfahrungen hierzulande beschränken sich dann auf Öffentliche Plätze und im Urlaub genieße ich es nicht gegängelt zu werden und spiele wo ich will. Wahrscheinlich wissen die dort gar nicht wie „gemeingefährlich“ Deutsche ohne Platzreife sind.

Meine Ablehnung der Platzreife

Aufgrund meiner Auslandserfahrungen die Golfen als Sport sehen und eben nicht als Statussymbol, wie es meist in Deutschland der Fall ist und ich nicht einsehe, warum ich eine Prüfung ablegen soll die: erstens – nichts aussagt, zweitens – niemand Anerkennen muss, drittens – in jedem Club anders abgelegt wird und viertens – mit der Mitgliedschaft auch gekauft werden kann – bin ich ein Gegner der PR und des Systems, wie „Golfen in Deutschland noch mehr vereinfacht wird“ (O-Ton DGV).

Was aber wiederum nicht heißen soll, ich lehne Übungen und Pro-Stunden ab, davon habe ich selber schon gebucht und auch genossen.

Sicher ist die Situation der „freien Golfer“ seid 1998 schon besser geworden, aber von meinen geliebten britischen Verhältnissen sind wir in Deutschland noch meilenweit entfernt und werden das sicherlich so auch nie in Deutschland haben.

Wenn man sieht, wie der DGV mit den selbst erkannten 4,1 Millionen Golfinteressierten umgeht, kann man wirklich von verkannten Markt-Chancen sprechen. Freizeitgolfer sind in Deutschland einfach nicht erwünscht, warum fehlt dann der erleichterte Zugang von Interessierten in ihrem Positionspapier?

Wobei es ja in Deutschland fast keine „freien Golfer“ oder Freizeitgolfer gibt, da man ja immer das HDC-System über gestülpt bekommt, wenn man nicht auf öffentliche Golfanlagen spielen will.

Bevor ich es vergesse, ein weiterer Grund warum ich immer noch Crossgolfer bin ist: die unglaubliche Dichte an Golfplätze in Sachsen Anhalt. Mit gerade mal 2 Anlagen auf das ganze Bundesland dürften wir die dichteste Bebauung mit Golfplätze aufweisen (was bin ich heute wieder einmal sarkastisch).

Was ein langer Beitrag und ich bin da noch nicht fertig – das ist nur die Kurzform. 😉

Die Kosten der Ausrüstung und der Frage, ob wir mehr Material verschleißen?

Also die Kosten halten sich bei den Crossgolfern durchaus in Grenzen. Sicher ist der Ballverschleiß um einiges höher als beim normalen Golf, das ist aber eben auch den extremeren Bahnen geschuldet und den sich daraus ergebenden Schwierigkeiten.

Bei der Ausrüstung ist eigentlich alles erlaubt, was der Markt hergibt. Meine ersten Eisen habe ich bei der E-Bucht geschossen. 5 Mizuno Eisen mit Golfbag für nicht mal 50 DM. Diese sind immer noch vorhanden und werden an Interessierte verliehen, die auch mal Crossgolf testen wollen.

Nach ca. 3 Jahren habe ich dann noch einen Satz „NoName-Eisen“ bekommen, die bis auf ein 5er Eisen alle noch voll funktionstüchtig sind und auch im Verleih noch gute Dienste leisten. Im Moment habe ich McGregor Eisen in der Tasche und bin damit sehr zufrieden.

Was den Materialverschleiß angeht, habe ich bis auf verlorene Bälle und das 5er Eisen keine Verluste zu beklagen. Das immer angestimmte „Billigschläger = kaputte Schläger“ kann ich so nicht bestätigen.

Bei den Golfbällen kommt auch so einiges zusammen, preislich sind die Lakebälle nicht zu schlagen und werden bei uns am meisten eingesetzt. Dazu kommen noch „almostBälle“, das sind leichte Bälle aus einer Art PU-Schaum, die nichts kaputt machen können und auch keine Verletzungen verursachen, falls man davon getroffen wird.

Diese sind meist bei öffentlichen Veranstaltungen im Einsatz wenn große Menschenmassen und ungeübte Spieler im Spiel sind.

Sind Crossgolfer schlechtere Golfer?

Gute Frage, ich würde mal sagen – nein. Sie sind die anderen Golfer und wie ich auf Turnieren sehen konnte, gibt es diese und jene Golfer, gute wie schlechte (gar keine) Technik – die ganze Bandbreite die man auch auf einem Golfplatz beobachten kann, wo alle Spieler durch die Platzreifeprüfung gegangen sind.

Auf alle Fälle ist unser nicht vorhandener Dresscode cooler. 😀

Ich stehe nicht wirklich drauf im Sommer kurze Hosen zu tragen und dazu Strümpfe die bis zu den Knien gehen müssen…


Anmerkung von Golfen-MV:

Lieber Mario, du hast dir viel Zeit genommen und diesen sehr ausführlichen Bericht geschrieben, der einen sehr guten Eindruck von dir und dem Crossgolf-Sport zeigt. Für deine Mühe bedanke ich mich herzlich und zolle dir meinen tiefsten Respekt.

Ich bin überzeugt, dass die Leser von Golfen-MV diesen thematischen Ausflug genossen und ein kompletteres Bild vom Crossgolf-Sport durch dich erhalten haben. Des Weiteren zeigst du mit deinem Artikel auch einen Brennpunkt im deutschen Golfsport auf.

Ich finde richtig was du sagst und das du es sagst. Das PR-System und weitere Verkrustungen des Systems in Frage zu stellen, schafft Kontroversen und bietet Nährboden für Veränderung. Wir brauchen Veränderung – das höre ich an jeder Ecke.

Die wenigsten Clubs können betriebswirtschaftlich vernünftig arbeiten, die Jugendarbeit hakt, die Menschen verändern sich und mit ihnen auch die Denke in Bezug auf klassische Mitgliedschaften etc. Eine wirkliche Öffnung zum Breitensport in Deutschland ist noch ein weiter Weg.

Jeder möge sich selbst ein Urteil über Crossgolf das PR-System des DGV in Deutschland bilden.

Frage an die Leser:

Wie sind eure Erfahrungen mit Crossgolf? Wie seht ihr das PR-System in Deutschland? Wie seht ihr die Bemühungen des DGV, dass Golf Breitensport wird? Was muss sich in Zukunft verändern?

Über Dennis Born 471 Artikel

Der Gründer und Autor dieser Webseite golft in seiner Freizeit leidenschaftlich gern.
Hauptberuflich leitet er die Internetagentur „viminds – onlinemarketing“ in Rostock und ist glücklich verheiratet.

12 Kommentare

  1. Hallo rebel,
    vielen Dank für Deinen ausführlichen Bericht. Ich wusste vor zwei Jahren noch nicht einmal, dass es Crossgolf gibt. Ich bin beeindruckt, wie standhaft und konsequent Du bist, Dich keinem monopolistischen Verband unterzuordnen. Die von Dir formulierte Freiheit, die diese Spielart ausdrückt, lässt mein Herz schon etwas höher schlagen. Einerseits. Andererseits bin ich dem traditionellen Golfspiel schon etwas verfallen. Jedoch hinterfrage auch ich kritisch die Entwicklung im Golfsport, geprägt durch einen Verband, der keine fremden Götter neben sich duldet.
    Nach Deinem Bericht würde ich gerne einmal eine Runde Crossgolf erleben. Das macht ganz bestimmt auch viel Spass!
    Viele Grüße aus dem nördlichen Ruhrgebiet,
    Frau Oelmann

  2. Hallo Frau Oelmann,

    erst einmal vielen Dank für Ihre Worte.
    Ich muss ja zugeben das ich das eine oder andere mal schon geschwankt habe mich der Blödsinnigen PE zu unterwerfen um auch mal in Deutschland auf Plätze zu dürfen. Doch leider ist es ja damit nicht getan, da muss ja unbedingt noch eine Clubmitgliedschaft sein – für was auch immer – nur um dann spielen zu „dürfen“.

    Bezüglich Crossgolf, da kann ich Ihnen die Firegolfer – http://www.firegolfer.de und die Ruhrpott X-Golfer – http://www.ruhrpott-x-golfer.de anbieten, vielleicht bietet sich Ihnen ja mal die Gelegenheit dort vorbei zu schauen.

    Bei uns ist am 22. Mai das nächste größere Turnier – http://uhc-elster.de/urbangolf/index.php?post/2009/12/01/Dixf%C3%B6rda
    Also falls Interesse besteht…. bei uns kann jeder Mitspielen, auch mit PE 😉

    liebe Grüße
    rebel

  3. Hallo ihr Zwei…
    Mir gehts ebenso – nach dem Artikel verpüre auch ich große Lust einfach meine Schläger einzupacken und außerhalb von Golfplätzen etwas zu unternehmen.
    Ich werde mich mal nach der Crossgolf-Szene in und um Rostock umhören…
    Viele Grüße von Ostseeküste
    Dennis

  4. Sehr schöner Beitrag, das hat mal Hand, Fuß und Informationsgehalt.

    @Frau Oelmann: Schauen Sie doch mal auf http://www.pottgolf.de vorbei, hier organisieren sich einige Crossgolfer aus dem Ruhrgebiet. Wenn Sie an den nächsten Wochenenden noch nichts vorhaben, können Sie ja zu einer Runde Crossgolf hinzustoßen.

  5. Hallo Tim,
    vielen Dank für die Einladung. Ich habe mir Eure Seite angeschaut, gefällt mir, auch die vielen schönen Bilder, richtiger Ruhrpott-Charme.
    Demnach seid Ihr aber eine junge Burschenschaft, wo betagte Damen etwas deplatziert wirken würden. Helft Ihr mir denn dann über die Fairways?! 😉
    Viele Grüsse,
    Frau Oelmann

  6. @ Dennis: Die Lust die Schläger einzupacken verspüre ich seit meinem Saisonabschluss in 2009 mit progressiv steigender Dringlichkeit. Crossgolf wäre für mich jetzt auch eine Erlösung 😉

    @ Frau Oelmann: Wann planen Sie eigentlich Ihren Abstecher in das wohl schönste Bundesland unserer Republik – Mecklenburg-Vorpommern? Welchen Tag sollte ich mir im Terminkalender anstreichen um mit Ihnen und Herrn Born gemeinsam die 18 Loch des Wittenbecker Eikhof Course zu bezwingen?
    martin.welz[klammeräffchen]dvag.de

    Viele Grüße aus dem langsam Abtauenden Rostock

  7. @ Frau Oelmann:
    Wir sind doch offen für wirklich alle, da spielt das Alter doch keine Rolle. Es wurden auch schon Damen auf der Runde gesichtet.
    Vielleicht zeigen Sie uns ja auf unseren ungewohnten „Faiways“ wie der Hase läuft…
    Sie, und natürlich alle Mitleser, sind herzlich zum Saisonauftakt in Witten am kommenden Sonntag eingeladen. Zum Ausprobieren ist der Ort wunderbar, da die Wiesen im Moment in super Zustand sind.
    Grüße,
    Tim

  8. Hallo zusammen,

    vorab. ich bin Golfer! Mit Begeisterung, Leidenschaft und der Gier (naja) nach einem besseren HCP welches derzeit bei -36 liegt. Ich bin aber auch Beach-Crossgolfer! Das ist quasi so ein bisschen wie beim Rebel nur eben am Wasser. Unsere Bahnen sind auch weniger dramatisch, aber dafür extrem herausfordernd. Außerdem passen wir das Ganze den jeweiligen Spielorten und Auftraggebern an…

    Als Zwitter zwischen den Welten möchte ich klar sagen, dass beide Formen des Golfs ihre Daseinsberechtigung haben sollten. Da ist auch keiner mehr oder weniger Golfer, denn die Bewegungen sind prinzipiell die Gleichen. Aber manchmal ist eben das Wasser unter den Füßen auch ohne gelbe oder rote Pfosten schön!
    Wer sich mal informieren möchte: Schaue in unseren Blog!

  9. Hallo Tim,

    ich drücke euch auf alle Fälle die Daumen.
    Vielleicht sieht man sich ja mal bei uns? Die besten Termin wären am 22. Mai und das Wochenende vom 25.- 27. Juni….

    bis denne
    rebel

  10. Hi Rebel,

    mal schauen ob und wann wir es schaffen ein paar Leute für diesen Trip zu finden. Sind ja immerhin ungefähr 500 Kilometer von uns aus. Aber ich bin da optimistisch, habe bis jetzt ja nur Gutes gehört. Und es sind ja noch ein paar Monate bis dahin. Wenn für Schlafplätze gesorgt wird, organisier‘ ich das.

    Gruß,
    Tim

  11. Auf unserer Homepage bekommst du eine Liste der möglichen Schlafplätze in den Orten rings um uns.
    Schau mal bitte unter: http://www.crossgolf.uhc-elster.de

    Was 500 km für ein Turnier sind wissen wir, haben wir auch ein paar mal im Jahr. Da würde sich das zweite Turnier im Juni anbieten. 3 Runden Crossgolf die alle zusammen in eine Wertung einfließen. Das ganze verteilt über zwei Tage…

    Wenn du mehr Infos brauchst, schreib einfach ne mail.

    bis denne
    rebel

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